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Gäste spenden 200 Euro für Kirmes-Seelsorge

  • Autorenbild: Lars Friedrich
    Lars Friedrich
  • vor 3 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit
Der Break Dance von Familie Klinge in Hattingen auf der Maikirmes.

Zwischen Autoscooter und Adrenalinkicks wurde es am Samstag sozial: 200 Euro spendeten die Gäste einer besonderen Kirmesführung von HATTINGEN ZU FUSS an die deutsche Circus- und Schaustellerseelsorge.


Unter dem Titel „Eine Runde geht noch – Kirmes in Hattingen“ führte Stadtführer Lars Friedrich 20 Teilnehmende über die 592. Hattinger Maikirmes und nahm sie mit auf eine ebenso unterhaltsame wie informative Reise durch die Geschichte des Jahrmarkts in der Ruhrstadt. Dabei ging es nicht nur um historische Entwicklungen und kuriose Anekdoten, sondern auch um das Leben hinter den bunt leuchtenden Fassaden der Fahrgeschäfte.


Besonders spannend: Kirmes-Organisator Andreas Alexius gewährte der Gruppe exklusive Einblicke hinter die Kulissen seines Autoscooters. Er berichtete über organisatorische Abläufe, langjährige Traditionen und die Herausforderungen eines reisenden Gewerbes, das im März 2026 als Immaterielles Kulturerbe von der Deutschen UNESCO-Kommission anerkannt wurde.


Auch Schaustellerfamilie Klinge aus Koblenz öffnete ihre Attraktionen für die Gäste. Direkt am kultigen „Break Dance No. 1“ sowie am neuen Fahrgeschäft „X-Force“ mit seinen zwei rotierenden Gondeln gab es spannende Hintergrundinformationen aus erster Hand.

Die bei der Führung gesammelte Hutspende in Höhe von 200 Euro geht jeweils zur Hälfte an die Circus- und Schaustellerseelsorge (CSS) der Evangelischen Kirche in Deutschland sowie an die Katholische Circus- und Schaustellerseelsorge im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz.


„Die Schausteller sorgen Jahr für Jahr für Freude und unvergessliche Momente. Mit der Spende möchten wir auch jene unterstützen, die die Menschen dieses besonderen Berufsstandes seelsorgerisch begleiten“, so Lars Friedrich.



 
 
 

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